Hinweis in eigener Sache:

Dauer : 15.4.-16.10.2011
Status: beendet

Link: (siehe dort)
http://lomo-worldmapproject-location-koblenz.blogspot.com

Mittwoch, 21. März 2012

"Koblenzer Gartenkultur - Saisoneröffnung 2012"

Am Wochenende 31. März/1. April 2012 wird die Festung Ehrenbreitstein offiziell die
Saison 2012 eröffnen und mit den Veranstaltungen „Saisonstart Festung Ehrenbreitstein“, „Koblenzer Gartenkultur – Saisonstart 2012“ und „Koblenz blüht“ viel Leben auf das ehe-
malige Bundesgartenschau-Gelände bringen.


Vielfältig wie die festen Ausstellungs- und Präsentationsbereiche ist auch das Ver-
anstaltungsangebot. Konzerte nahezu aller Genres, Shows, Vorträge, Workshops, Leinwandübertragungen und Kino zeigen, was in und um die Festung Ehrenbreitstein
alles möglich ist.


Der Generaldirektor der GDKE Rheinland-Pfalz, Thomas Metz, freut sich: „Mit vielen
Partnern aus der Region ist es uns gelungen, ein sehr breites und attraktives Ver-
anstaltungs- und Ausstellungsprogramm für die kommenden Monate zusammen-
zustellen.


Ich bin mir sicher, dass die Bevölkerung dieses mit Begeisterung aufnehmen wird. Auch nach der Bundesgartenschau bleibt der Besuch der Festung ein besonderes Erlebnis
und attraktiver Anlaufpunkt für Kultur- und Naturfreunde.“


Ein neues Gastronomiekonzept für die Festung hat das Koblenzer Café Hahn entwickelt.

Nachfolgend erhalten Sie einen vertiefenden Überblick rund um die Angebote der Festung Ehrenbreitstein.


Events in der Festung Ehrenbreitstein

In der Saison 2012 verwandelt sich die Festung und das Festungsplateau in den Austragungsort spektakulärer Shows, kultureller Topveranstaltungen, Konzerten und traditionellen Festen. Eine Auswahl dieser Veranstaltungen wird nachfolgend aufgeführt.

Über die aktuellen Termine und Hinweise zu den Veranstaltungen wird auf der Festungshomepage www.diefestungehrenbreitstein.de und gedruckten Medien informiert.

Drei neue Konzertreihen in der Festung

Sie waren während der BUGA-Monate überaus beliebt beim Publikum: die intensiven,
aber in lockerer Atmosphäre über die Rheinland-Pfalz-Bühne gehenden Kammermusik-
und Jazz-Konzerte.

Bewährte Partner bei den damaligen Veranstaltungen im Hauptgraben der Festung waren
für die Klassiksparte die Landesstiftung Villa Musica und für den Jazz-Bereich Formationen
aus dem weitgespannten Netzwerk des Bandleaders und Jazzdozenten Ulrich Adomeit.

Beide Partner werden von nun an mit zwei festen Konzertreihen zu einem breitgefächerten Musikleben auf dem „Kulturfelsen“ Ehrenbreitstein beitragen.

Der Eintritt zu diesen Konzerten ist im Festungs-Ticket enthalten.


Jazz nicht nur „am Kuppelsaal“

Kaum einer ist mit der Jazz-Szene, insbesondere der rheinland-pfälzischen, so vertraut wie Ulrich Adomeit. Der langjährige Leiter des Landesjugendjazzorchesters und jetzige Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz Rheinland-Pfalz (LAGJazz) hat die Federführung für die neue Reihe „Jazz am Kuppelsaal“ in der Festung Ehrenbreitstein übernommen.

Neun Auftritte sind für die Saison 2012 zwischen 24. Juni und 23. September geplant.

Jeweils am Sonntag um die Mittagszeit wird ein Jazz-Ensemble am rhein-seitigen Ende
des Oberen Schlosshofes, also „am Kuppelsaal“ ein Konzert geben.

Wenn das Wetter schön ist: open-air; wenn's regnet: drinnen im Kuppelsaal.

Das Programm der Reihe umfasst über die Saison ganz verschiedene Stilrichtungen aus dem traditionellen wie dem zeitgenössischen Jazz. Adomeit kann sich dabei durchaus auch den Auftritt einer Marching Band vorstellen. Zu den Combos gehören gestandene Altjazzer wie die Gruppe „Jazz4You“.

Präsentieren will Adomeit aber auf jeden Fall auch die dann aktuellen Siegerbands des Landeswettbewerbs „Jugend jazzt“ sowie des Wettbewerbs der LAGJazz für Musik-
studenten.

Damit wird die Konzertreihe zugleich zu einem Schaufenster für die hoffnungsvollsten Talente
des rheinland-pfälzischen Jazz-Nachwuchses.

Der Reihe „Jazz am Kuppelsaal“ ist als Prolog am 17. Juni ein opulenter Jazz-Sonderevent vorgeschaltet: Um 12.30 Uhr beginnt auf der Bühne im Retierierten Graben ein Festival mit fünf BigBands aus Rheinland-Pfalz.

Darunter: „Seven steps to heaven“ – Seniorenjazzorchester des Landes; die BigBand
der Mainzer Hochschule für Musik; „The Yellow Tone Orchestra“ – BigBand des Landesmusikgymnasiums Montabaur.

Termine: 17.6., 24.6., 8.7., 22.7., 29.7., 5.8., 26.8., 2.9., 16.9., 23.9.


Klassikserenaden in der Festungskirche

„Alhambra“, „Serenata Italiana“, „Last Rose of Summer“ und „Bach für Cello“.

Das sind die Titel der vier klassischen Kammermusikkonzerte, mit denen die Villa Musica die Sommermonate Juli und August 2012 in der Festung bereichert.

An jedem zweiten Mittwoch treten ab 18 Uhr ehemalige Stipendiaten und Dozenten der Landesstiftung auf.

Und eigens deshalb fährt an diesen Abenden die Seilbahn eine Stunde länger.

Der Konzertsaal ist eine ganz besondere Örtlichkeit: die Festungskirche.

„Wir haben die musikalische Besetzung auf die spezielle Akustik dieser Saalkirche
mit ihrem Tonnengewölbe und den Seitenemporen abgestimmt“, erklärt Karl Böhmer, Geschäftsführer der Villa Musica.

Will sagen: Man gibt dem intimen Klang von Solisten und Duos mit Streich- oder Zupfinstrumenten und/oder Singstimme den Vorzug vor Großensembles mit „Pauken
und Trompeten“.

Die konzertierenden Künstler wurden als herausragende Jungtalente ihres Fachs einst
als Villa-Musica-Stipendiaten gezielt gefördert. Heute bereichern sie als renommierte Orchestermusiker oder Konzertsolisten das deutsche und internationale Musikleben.

Zum Auftakt (4.7.) gibt Heike Matthiesen einen ganz dem spanischen Gitarrenrepertoire gewidmeten Abend.

Es folgen (18.7.) Andrea Kim (Violine) und Peter Ernst (Gitarre) mit einem Sommerprogramm aus Stücken von Paganini, Schubert und Piazzolla.

Romantische Harfenmusik und Lieder der Romantik präsentieren am 1.8. Magdalena Weber (Sopran) und Christoph Bielefeld (Harfe).

Zum Abschluss der Reihe (22.8.) gibt sich Alexander Hülshoff – Cellist von Rang und
neuer Künstlerischer Leiter der Villa Musica – in der Festung die Ehre. Im Wechsel
mit Stipendiaten wird er Cellosuiten von Johann Sebastian Bach spielen.

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RheinPuls 2012

Das Cafe Hahn präsentiert bei freiem Eintritt in den Sommermonaten jeden Donnerstag großartige Konzerte auf dem oberen Schlossplatz, bei schlechtem Wetter können die Darbietungen in die Kuppelsäle verlegt werden.

An diesen Tagen fährt die Seilbahn länger.


Eine Auswahl aus dem Veranstaltungskalender 2012

„Kultur am Mittwoch“

Vortragsreihe mit wechselnden Themen.

07.06. bis 31.08. donnerstags „RheinPuls“
Konzertreihe des Café Hahn.

17.06. bis 29.09. jeden Sonntag „Jazz am Kuppelsaal“
Wechselnde Jazz Konzerte.

11.05. bis 20.05.2012 BUGA- Festival 2012 / „Lichtströme“
Spektakuläres Illuminationsfestival auf dem Festungsgelände.

20.05.2012 Museumstag
Internationaler Museumstag im Landesmuseum Koblenz.

08.06 bis 01.07.2012 „Rhein-Zeitung - Public Viewing“
Die Spiele der Fußball-Europameisterschaft live auf Großbildleinwand.

10.06.2012 bis 31.10.2012 „Genuss aus Meisterhand“
Eine Ausstellung des Landesmuseum Koblenz.

12.06.2012 Weltrekordversuch im Vorlesen
Mit Autor Stefan Gemmel und 10.000 Kindern.

20.06. und 24.08.2012 Historisches Serenadenkonzert
mit dem Heeresmusikkorps
Freiluftkonzert im Retirierten Graben.

22. bis 24.06.2012 „Trash Drumming“
Festival von Rhein-Zeitung und Lotto Rheinland-Pfalz.

02. bis 07. Juli 2012 Open-Air-Kino der Rhein-Zeitung
Gezeigt werden Kino-Klassiker in einem ganz besonderen Ambiente.

04.07./18.07./01.08./22.08./29.08.2012 „Klassikserenaden“
Konzertreihe der Villa Musica in der Festungskirche.

14. und 15.07.2012 Historienspiele
Die faszinierende Welt der geschichtlichen Epochen auf dem Festungsgelände.

20. und 21.07.2012 „Horizonte“
Zehnte Auflage des beliebten Weltmusikfestivals.

06.09./04.10.2012 Kleine Biblische Weinprobe
Mit Kalle Grundmann.

21.09./13.10. Große Biblische Weinprobe
Mit Kalle Grundmann.

03.10.2012 „1. Festungslauf“
Laufveranstaltung auf dem Festungsplateau.

09.09.2012 Tag des offenen Denkmals
Bundesweiter Aktionstag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Stand: März 2012
Alle Angaben vorbehaltlich Änderungen – Ergänzungen.


Das neue Besucher-Leitsystem

Dass die preußischen Baumeister ihren Job einst gut gemacht haben, bekamen viele Mitarbeiter der GDKE während der BUGA zu spüren: Wer aussah, als würde er sich auf der Festung Ehrenbreitstein auskennen, wurde von Besuchern mit Fragen nach dem Was, Wo, Wohin überhäuft. Offenbar garantierte die üppige und vorab sorgsam durchdachte Ausschilderung Ortsfremden noch immer keine optimale Orientierung.

Man kennt dieses Problem von allen historischen Wehranlagen, ob mittelalterlicher Burg oder neuzeitlicher Festung. Denn die damaligen Bauherren wollten „Eindringlinge“ nicht geradewegs durchmarschieren lassen, sondern sie mit verwinkelten Wegen und Baustrukturen verwirren. Das ist für die heutige touristische Nutzung eine große Herausforderung.

Die GDKE hat sich ihr auf der Festung Ehrenbreitstein einmal mehr gestellt und ein neues Besucher-Leitsystem entwickelt.

Ausgangspunkt dabei war die Überlegung: Die Infrastruktur der historischen Festung gleicht derjenigen einer Kleinstadt. Es gibt eine „Hauptstraße“ vom Feldtor zum Oberen Schlosshof. An ihr liegen zentrale Einrichtungen und auch repräsentative Gebäude. Von ihr zweigen „Nebenstraßen“ ab, die zu Wohnquartieren, Arbeitsstätten und vielerlei logistischen Anlagen der „Festungs-Stadt“ führen. An dieser Struktur orientiert sich das neue Leitsystem mit zwei auch farblich unterschiedenen Routen durch die Festung.

Besucher erhalten mit dem Eintrittsticket eine Übersichtskarte. Die führt – je nach persönlichem Interesse – via blaue Route über die „Hauptstraße“ zu den Ausstellungshäusern beziehungsweise direkt zum Schlosshof.

Oder sie führt via rote Route auf „Nebenstraßen“ über den festungsgeschichtlichen Stationenweg.

Ausgangspunkt beider Routen ist das Entree-Gebäude auf dem Plateau. Gleich hinter dem Feldtor gehen sie auseinander – um sich nachher am Ravelin wieder zu vereinen.

Von dort leiten sie dann gemeinsam auf den Schlosshof und zum Fahnenturm, der als höchster Punkt der Festung einen spektakulären Rundblick erlaubt. Zugleich ist der Fahnenturm Zugang zum tiefsten Punkt der Festung: der multimedial inszenierten archäologischen Grabungsstätte „3000 Jahre befestigter Ort“ im felsigen Untergrund.


Die blaue Route zu den Ausstellungshäusern

Entlang der blauen Route reihen sich jene „Häuser“, die nicht unmittelbar der Festungsgeschichte gewidmet sind, sondern als Museen, Schau- und Veranstaltungsräume thematisch anders genutzt werden: „Haus der Fotografie“, „Haus des Genusses“, „Haus der Archäologie“ und „Landesmuseum Koblenz“. Als etwas entfernt liegende Dependance gehört zu dieser blauen Gruppe auch das „Haus der Sammlung Poignard“ im Fort Helfenstein. Die Haupteingänge all dieser Häuser sind schon von weitem jeweils an einer blauen Fahne mit Hausnamen erkennbar. Zusätzlich erläutern Banner direkt an den Eingängen schlagwortartig, was in jedem Haus zu sehen und zu erleben ist.

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1. Haus der Fotografie

Im Erdgeschoss des Turm Ungenannt erhält die „Landessammlung zur Geschichte der Fotografie in Rheinland-Pfalz“ nun ein eigenes Präsentationszentrum. Dort ist eine neue Dauerausstellung zur Kulturgeschichte der Fotografie entstanden, bestückt aus Sammlungsbeständen mit Bezügen zum Gebiet des heutigen Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Die Schau erzählt von den technischen und wirtschaftlichen Grundlagen des Mediums, beleuchtet seine drei „Säulen“ Fotografenhandwerk, Fotokunst, Amateurfotografie, und zeigt exemplarisch deren Entwicklung auf.

Daneben steht eine Fläche für Wechselausstellungen zur Verfügung, die sich – ebenfalls auf Grundlage des umfangreichen Sammlungsbestandes – speziellen Themen widmen. Den Anfang macht ab 1. April 2012 eine Präsentation mit Bildern der aus dem Iran stammenden Firouzeh Görgen-Ossoulie, die abstrakte Fotogemälde entstehen lässt.

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2. Haus des Genusses

Schon während der BUGA war der zweigeschossige Kasemattenbau Lange Linie ein dem Wein- und Reiseland Rheinland-Pfalz gewidmeter Ort. Daran knüpft nun die langfristige Ausrichtung des Komplexes als „Haus des Genusses“ ab Mai an. Dieser Begriff ist in doppeltem Sinne zu verstehen. Einmal steht er für die informative Aufbereitung der gut 2000-jährigen Kulturgeschichte des Weines in den sechs rheinland-pfälzischen Anbaugebieten. Zum anderen lädt dieses Haus die Besucher zu tatsächlichen Genießerfreuden ein: mit Verkostungen, Weinstube, lauschigen Sitzecken im Umfeld und kulturell-kulinarischen Veranstaltungen im gläsern überdachten Innenhof der Langen Linie.

Wie kein anderes Gewerbe hat der Weinbau seit der Antike die Landschaften und die Lebenskultur entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse geprägt. Die „WeinReich“ betitelte Dauerausstellung im „Haus des Genusses“ spannt deshalb einen Bogen von den klimatischen und geologischen Grundlagen des Weinbaus über die historische Entwicklung der Anbau-/Ausbautechniken und Vermarktungsmethoden bis hin zu Erkenntnissen über Einflüsse des Weines auf unsere Sinnesorgane. Ergänzt wird die Schau durch weinbauliche Großobjekte aus der Sammlung des Landesmuseums im Außenbereich der Langen Linie.

Zugleich schlägt die Ausstellung die Brücke zu den touristisch reizvollen Landschaften, die nicht zuletzt aus der Prägung durch den Weinbau erwachsen sind. So wird das „Haus des Genusses“ in Zusammenarbeit mit der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH auch ein Informationszentrum und Appetitmacher für den kulturtouristischen Reichtum des Landes.

Ab Herbst 2012 wird Kalle Grundmann die beliebten Biblischen Weinproben im überdachten Innenhof der Langen Linie anbieten.

Zur Dauerausstellung gesellen sich wechselnde Sonderpräsentationen und -aktionen.

Zum Auftakt dieser neuen Reihe begehen die Metzger- und Bäckerinnungen Koblenz im Sommer 2012 hier ihren 125. Geburtstag. Unter dem Titel „Genuss aus Meisterhand“ wird eine Ausstellung auch anhand historischer Werkzeuge und Maschinen die Entwicklung der beiden Handwerke vor allem seit dem 19. Jahrhundert darstellen.

Obendrein ist bei „Wurstkolleg“ und Vorführungen in der hauseigenen Schauküche Handwerk live zu erleben (und zu schmecken).

Das Innungsjubiläum wird seitens des Landesmuseums als Startschuss verstanden für eine lange Reihe von Wechselausstellungen, die in den kommenden Jahren regionale und regionalhistorische Besonderheiten aus dem weiten Feld der Genuss- und Lebensmittel thematisieren werden: von vergessenen Früchten und Speisen der Altvorderen über Produktionsbedingungen und -techniken gestern wie heute bis hin zu Fragen des Verbraucherschutzes und gesunder Ernährung.

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3. Haus der Archäologie

Der von Landesmuseum und Landesarchäologie betriebene Ausstellungstrakt in der Contregard rechts ist schon seit Jahren ein geschätztes Kleinod in der Festung.

Die dortige Dauerausstellung macht Menschheitsgeschichte über knapp eine Million Jahre nachvollziehbar. Vor allem in der Mittelrheinregion ergrabene Artefakte dokumentieren die Entwicklung. Wie schon in den Vorjahren werden wechselnde Kabinettausstellungen auch bedeutende Funde vorstellen, die bei der jüngeren archäologischen Arbeit im nördlichen Rheinland-Pfalz gemacht wurden.

Auf dem Dach über der Ausstellung informieren seit der BUGA zudem drei nach historischer Anlehnung angelegte Gärten über Nutzpflanzen, Anbauweisen und Gartengestaltung in Steinzeit, römischer Antike und Mittelalter.

Noch näher ran an die Altertümer, sie mit allen Sinnen buchstäblich „begreifen“:

Diesem Bedürfnis kommt das „Haus der Archäologie“ mit einem neuen Angebot unter dem Motto „Geschichte (an-)fassen“ entgegen. Jeden ersten Sonntag im Monat und für Gruppen nach Absprache können Besucher originale Exponate oder Repliken anfassen, ausprobieren. Mal einen Faustkeil schwingen, einen keltischen Kriegerpanzer oder einen Ritterhelm anlegen, in Römersandalen gehen oder Korn ohne Strom mahlen...

Dieser Hands on-Erlebnisbereich ist Teil des erweiterten museumsdidaktischen Angebots für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im „Haus der Archäologie“.

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4. Landesmuseum Koblenz

In seinem traditionellen Kernbereich von Hoher Ostfront bis Landbastion greift das Landesmuseum Koblenz einen vielfach geäußerten Wunsch auf: Es verlängert die beiden dort während der BUGA von mehreren hunderttausend Menschen besuchten und hochgelobten Ausstellungen um eine weitere Saison.

Mithin haben Erst- und Wiederholungsbesucher reichlich Gelegenheit, „Peter Joseph Lenné – Eine Gartenreise im Rheinland“ sowie „Mein letzter Garten - 10 000 Jahre Grabkultur an Rhein und Mosel“ in aller Ruhe zu erleben. Wie sehr gerade die Lenné-Ausstellung sensibilisiert hat für die kulturhistorische Bedeutung des Gartenbaus wird an einer Vortragsreihe über „Historische Gartenanlagen in Rheinland-Pfalz“ erkennbar, die das Landesmuseum 2012 begleitend veranstaltet.

Die Ausstellungen des Landesmuseum Koblenz im Detail:


„Peter Joseph Lenné – Eine Gartenreise im Rheinland“

Er war einer der wirkmächtigsten Landschaftsarchitekten des 19. Jahrhunderts: Peter Joseph Lenné, 1789 in Bonn geboren und 1866 in Potsdam gestorben. Als königlich-preußischer Gartendirektor legte er zahlreiche Parks und Gartenanlagen im Raum Berlin-Potsdam an, darunter die Pfaueninsel, Tiergarten und Zoologischer Garten, die Außenanlagen der Schlösser Sanssouci, Babelsberg, Friedrichsfelde, Neuhardenberg und Caputh.

Dabei leitete ihn das Ideal der malerischen Rheinlandschaft, in der er aufgewachsen war. Von Amts wegen war er zudem für die preußische Rheinprovinz zuständig, für das Rheinland – wo zuvor schon sein Vater unter den Kölner Kurfürsten in Bonn und später den Franzosen in Koblenz das Amt eines Gartendirektors bekleidet hatte.

Auch im Rheinland hat Peter Joseph Lenné bedeutende Spuren hinterlassen. Denen folgt die Ausstellung „Peter Joseph Lenné - Eine Gartenreise im Rheinland“. Diese Reise startet nicht zufällig in Koblenz: Denn Lenné hatte 1842 im Auftrag König Friedrich Wilhelms IV. den Koblenzer Schlossgarten entworfen und um 1854 maßgeblichen Anteil an der Ausformung der Koblenzer Rheinanlagen.

Der Landschaftspark und die fünf Gärten von Schloss Stolzenfels (linksrheinisch über dem Koblenzer Stadtteil Stolzenfels) gehen ebenfalls auf Peter Joseph Lenné zurück. Sie verdeutlichen, wie der preußische Gartendirektor durch seine Umfeldgestaltung Lage und Architektur des neugotisch-romantischen Schlosses regelrecht inszenierte.

Das thematisiert die Ausstellung, ebenso die Planung eines Nutzgartens für die einstige Koblenzer Waisenanstalt Kemperhof. An diesem Beispiel anknüpfend, wird eigens die generell große Bedeutung von Küchengärten in den Gartenanlagen des 19. Jahrhunderts erhellt.

Anschließend geht die „Gartenreise“ stromabwärts zu anderen herausragenden Kreationen Lennés im Rheinland. Nach Bad Neuenahr etwa, wo ihn 1857 die Gestaltung des Kurparks beschäftigte. Zum Barockpark Augustusburg in Brühl, mit dem er einen Landschaftspark als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung schuf. Über die „Flora“ in Köln als erstem Selbstdarstellungsraum des aufstrebenden Bürgertums führt die dokumentarische Ausstellung abschließend vom Rhein weg nach Westen, zu Lenné-Gärten in Aachen.

Der Einfluss von Peter Joseph Lenné auf die Entwicklung der Garten- und Parkkultur im Rheinland war enorm und viele seiner Gärten und Parks sind bis heute als wertvolle Kulturdenkmale erhalten.

Die vom Landesmuseum Koblenz für die BUGA erarbeitete und vom Düsseldorfer Atelier Hähnel-Bökens gestaltete Ausstellung wird wegen der großen Nachfrage verlängert.

Ergänzend zur Ausstellung liegt ein reich bebilderter Begleitband vor, der auf verständliche Weise die Forschungsergebnisse zum Wirken Lennés – insbesondere im Rheinland – zusammenfasst.


„Mein letzter Garten – 10.000 Jahre Grabkultur an Rhein und Mosel“

Ob als kultischer Platz des Übergangs in eine andere Welt oder als Ort der Trauer und des Trostes, der Würdigung und des Gedenkens: In den meisten Epochen und Kulturen wenden die Menschen beträchtliche Mühen und Fantasie auf, die Gräber ihrer Verstorbenen angemessen zu gestalten. In Anlehnung an die jeweiligen Jenseits-Vorstellungen, Glaubensgrundsätze und Zeit-Ästhetiken entstehen so letzte Ruhestätten unterschiedlichster Ausprägung. Vielfach verbinden sich dort bearbeitetes Holz, Stein, Metall mit kultivierter Natur. Das macht Gräber und Friedhöfe über ihren ureigentlichen Zweck hinaus stets auch zu historischen Zeitzeugen einer besonderen Form der Gartenkultur wie der Kultur- und Geistesgeschichte generell.

Die Ausstellung „Mein letzter Garten – 10.000 Jahre Grabkultur an Rhein und Mosel“ in der Landbastion der Festung Ehrenbreitstein ist ein Novum für Rheinland-Pfalz.

Erstmals wurden archäologische Grabfunde aus allen Landesteilen und aus sämtlichen historischen Epochen zusammengeführt. Eingebettet in die Darstellung der allgemeinen Grabkultur-Geschichte, zeigt die vom Landesmuseum Koblenz erarbeitete Schau einen chronologischen Querschnitt durch die Eigenheiten und das Typische der Bestattungskultur vom Neolithikum bis in die Gegenwart auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz.

Dies geschieht anhand zahlreicher, teils noch nie ausgestellter Fundstücke sowie originalgetreuer Rekonstruktionen auf Basis archäologischer Befunde.

Unverzichtbar für das Verständnis der Gräber und ihrer Ausgestaltungen sind die jeweils dazugehörigen Regeln, Riten, Bräuche, die sich aus den unterschiedlichen Jenseits-Vorstellungen herausbildeten. Auf diese Aspekte geht die Ausstellung ebenso ein wie auf die gestalterische Entwicklung von Friedhofsanlagen oder auf jüdische Gräberfelder.

Exemplarisch für die neuzeitlichen Friedhöfe vom 19. Jahrhundert bis hin zu aktuellen Tendenzen wird der Koblenzer Hauptfriedhof in den Blick genommen. Fast zwei Jahrhunderte alt, ist dieser Bestattungsort zugleich eine der größten und schönsten Grün- und Parkanlagen in der Großstadt am Rhein-Mosel-Eck.

Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Friedhofsführer für Kinder erschienen.

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„Geborgene Schätze – Archäologie an Mittelrhein und Mosel“

Seit 2003 nutzt das Landesmuseum Koblenz das Festungsgebäude „Contregarde rechts“ für die Dauerausstellung „Geborgene Schätze – Archäologie an Mittelrhein und Mosel“. Sie zeigt eine gezielte Auswahl der bedeutendsten Funde, die von den Landesarchäologen über die zurückliegenden Jahrzehnte in der hiesigen Region gemacht worden sind.

Die Ausstellung ist nach Epochen gegliedert – beginnend beim evolutionären Frühstadium der Hominiden-Entwicklung vor fast einer Million Jahre, endend in der frühen Neuzeit vor etwa 500 Jahren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf verschiedenartigen Techniken, die der Mensch entwickelte, um sein Überleben in der Natur zu sichern. Viele der Exponate dokumentieren zugleich, dass schon sehr bald auch ästhetischer, ja künstlerischer Gestaltungswille die geschichtlichen Handwerker motivierte.

Unter den Exponaten finden sich nicht wenige außerordentliche Einzelstücke. Zeugnis vom Entwicklungsweg der Menschen an Rhein und Mosel geben beispielsweise die Schädelkalotte eines Neandertalers, gefunden bei Ochtendung (Eifel). Oder eine der Venus-Statuetten aus dem Grabungsfeld bei Gönnersdorf, das wegen seiner reichen Funde steinzeitlicher Kunst bekannt geworden ist. Dazu ein in Bronze fein gearbeiteter Stier aus keltischer Zeit oder eine kunstvolle Bügelfibel aus der fränkischen Mittelalterphase. Im Zentrum der archäologischen Funde aus der Römer-Epoche steht ein besonderes Relikt: Die in Niederbieber bei Neuwied geborgene römische Legionsstandarte in Form eines aus vergoldetem Kupferblech getriebenen Drachenkopfes. Eine Römer-Standarte dieses Aussehens konnte bislang sonst nirgendwo nachgewiesen werden.

Unter dem Titel „Der aktuelle Fund“ werden wechselnde, aktuelle, Grabungsergebnisse aus ganz Rheinland-Pfalz präsentiert.

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„Archäologische Zeitgärten“ auf den Dächern der Festung

Im Zuge der Generalsanierung der Festung Ehrenbreitstein sind auf dem Dach der „Contregarde rechts“ – also über der Dauerausstellung „Geborgene Schätze“ – drei Zeitgärten zu unterschiedlichen Epochen angelegt worden.

Der historisch am weitesten zurückgreifende Teil dieser Gartenanlagen führt in die steinzeitliche Übergangsphase von nomadisierenden Jägern und Sammlern zu sesshaften Bauern und deren Anbau erster kultivierter Getreide- und Gemüsesorten.

Der zweite Zeitgarten ist den Römern am Rhein gewidmet. Was haben sie wie angebaut, in ihren Speiseplan integriert oder für Hausapotheke und Körperpflege genutzt? Fragen, auf die auch der sich anschließende mittelalterliche Bauerngarten für die Menschen seiner Zeit eine Antwort versucht.

Daran schließt sich auf dem Dach des Ravelin ein Selbstversorger-Garten aus den 1950er-Jahren an. Im konkreten Fall gehörte der Garten tatsächlich zur „Wohnung Suderland“ – der letzten verbliebenen Wohnstätte aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, als viele ausgebombte Koblenzer in der Festung vorübergehend Unterkunft fanden.

Die Wohnung Suderland ist jetzt in ihrem 50er-Jahre-Zustand wieder hergestellt worden, ebenso der Garten, in dem die Familie Suderland damals Lebensnotwendiges anbaute.


Die rote Route zur Festungsgeschichte

Rötliche Fahnen und entsprechend gefärbte Wegweiser sind der Leitfaden für jene Besucher, die sich besonders für die Geschichte und/oder die militärhistorische Funktionsweise der Festung Ehrenbreitstein selbst interessieren.

Gleich links hinter dem Feldtor führt die rote Route hinauf ins Obergeschoss des Turm Ungenannt, wo die große Dauerausstellung zu 5000 Jahren Ehrenbreitstein beginnt.

Eine Serie von Modellen dokumentiert dort beispielsweise Besiedlung und fortschreitend wehrhaften Ausbau des Felssporns über dem Rhein – vom keltischen Palisadenzaun über den römischen Burgus, die frühmittelalterische Burg und diverse Ausbauphasen der kurtrierischen Festung bis schließlich hin zur preußischen Festung des 19. Jahrhunderts. Eine eigene Abteilung macht den Besucher auch bekannt mit der einstigen Pracht, der politischen und kulturellen Bedeutung der Residenzstadt Ehrenbreitstein am Fuße der Festung.

An rekonstruierten Soldatenstuben, Geschützstellungen und Haftzellen vorbei führt die rote Route über Versorgungswege und taktische Brücken tief hinein in die logistische Infrastruktur der Festunganlage. Im Kanonengang lernt der Besucher diverse Geschütze kennen, die während der preußischen Zeit hier im Einsatz waren.

Eine Büchsenmacherei vermittelt als „lebendige Werkstatt“ ebenso Eindrücke vom damaligen Leben in der Festung wie das originale stille Örtchen oder das rekonstruierte Wachlokal.

Dass die Festung in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg auch als Wohnquartier für ausgebombte Koblenzer diente, daran erinnert die wiederhergestellte Wohnung der nach 1945 hier untergebrachten Familie Suderland.

Bevor die rote Route sich wieder mit der blauen vereint, macht sie noch einen Abstecher zur Contregard links.

Dort dokumentiert eine Ausstellung des Finanzministeriums Rheinland-Pfalz die umfangreichen Bau- und Restaurierungsarbeiten an der Festung von 2007 bis 2011.


„Living History“ in der Festung Ehrenbreitstein

Die Festung Ehrenbreitstein bietet ihren Besuchern Geschichte zum Anfassen. Ob im Rahmen von Inszenierungen, Multimediashows, Workshops und mit museums- und kulturpädagogischen Angeboten. Im Folgenden werden einige Angebote dargestellt.
Multimedia-Inszenierung „3000 Jahr befestigter Ort“

Dass ein strategisch so exponierter Platz wie der Felssporn gegenüber der Moselmündung in den Rhein („Deutsches Eck“) auch in früheren Zeitaltern schon besiedelt sein musste, diese Annahme ist nicht neu.

Die Frage für Historiker und Archäologen war allerdings stets: Wie weit zurück datiert die Besiedelung tatsächlich und wo finden wir die Beweise dafür? Gewissheit brachte im Winter 2003/2004 eine archäologische Grabungskampagne quasi im Keller der Festung Ehrenbreitstein. Sie förderte im Untergrund der „Großen Traverse“ (Festungstrakt am Rande des Oberen Schlosshofes) zahlreiche Funde zutage, die zweierlei beweisen: die Besiedlung des Platzes seit 5.000 Jahren und die Existenz unterschiedlichster Befestigungsanlagen auf dem Felssporn über einen Zeitraum von drei Jahrtausenden.

Eine 3.000-jährige Kontinuität der „Fortifikation“ (militärischen Befestigung) ist sonst nirgendwo in Deutschland bislang nachgewiesen. Die Archäologen stießen hier in verschiedenen Tiefenschichten über nur wenige Quadratmeter verteilt auf Reste einer keltischen Fliehburg aus der Urnenfelderzeit (1.000 vor Chr.), eines römischen Burgus von 300 bis 500 nach Chr., der mittelalterlichen Burganlage des 12. Jahrhunderts sowie Teile der kurtrierischen Residenz des 16./17. Jahrhunderts und der Festungsfundamente aus preußischer Zeit.

Diese Grabungsstelle und ihre Befunde wurden mit Beginn der BUGA 2011 ein weiterer neuer Teil der historischen Erlebnispräsentation auf der Festung.

Unter dem Motto „Ausgrabung – 3.000 Jahre befestigter Ort“ erschließt eine räumliche und multimediale Inszenierung das archäologische Fundfeld fürs breite Publikum.

Durch eine gläserne Aussparung im Fußboden des Gebäudes lässt sich der bedeutendste Fund, die Reste der keltischen Fliehburg aus der Zeit um 1.000 v. Chr., in Augenschein nehmen.

Mit einem Lift im direkt daneben liegenden Fahnenturm können Interessierte tief hinunter auf den Felsgrund der Grabung gelangen. Dort erklärt dann eine audiovisuelle Präsentation in dramaturgisch ausgestalteter Bildhaftigkeit die wechselvolle Geschichte des Ehrenbreitsteins.

Der sinnliche Reiz und die besondere Aussagekraft dieser Inszenierung erwachsen nicht zuletzt aus dem unmittelbaren Bezug zwischen den direkt vor Augen liegenden originalen Befunden und der darauf aufbauenden medialen „Erzählung“.



Auf diese Weise vertieft die Inszenierung auch die beim Festungsweg gewonnenen Eindrücke.

Das i-Tüpfelchen erhält das Gesamterlebnis Festung Ehrenbreitstein durch eine Liftfahrt vom tiefsten Grund der Grabungsstätte hinauf aufs Dach der „Großen Traverse“.

Dort, an einer der höchsten Stellen der Festung, eröffnet die ebenfalls neu eingerichtete Aussichtsplattform einen bislang noch nie möglichen Rundumblick: rückwärts über die gesamte Festungsanlage, vorwärts weit über das Rheintal, die Mosel und angrenzende Landschaften.

Die multimediale Inszenierung „3000 Jahre befestigter Ort“ wurde von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Rheinland-Pfalz kofinanziert. Für die Saison 2012 wurde die Inszenierung überarbeitet und weiterentwickelt.

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„Der Festungskanonier“ / „Der Ewige Soldat“

Dabeisein, zuschauen, miterleben wie es einst zuging. Moderne Geschichtsvermittlung setzt in besonderem Maß auf Publikumserlebnisse, die durchaus auch unterhaltsam sein dürfen. In diesem Sinne werden die Präsentationen vor Ort durch zahlreiche Angebote ergänzt, die Aspekte der Festungsgeschichte als lebendige Aktionsdarstellung nachbilden.

Neben der Büchsenmacherwerkstatt gehört zum Programm „Living History“ auf der Festung Ehrenbreitstein der Festungskanonier. So werden Salutkanonen am Ort zu donnerndem Leben erweckt.

Die so genannten „Katzenköpfe“ gehörten um 1780 schon zum Arsenal der kurtrierischen Festung. Die Kanonade ist Teil einer informativen wie kurzweiligen Vorführung historischer Waffen und Ausrüstung.

Eine andere Art der Geschichtsvermittlung verbindet sich mit der Schauspielführung „Der ewige Soldat“.

Ein Schauspieler stellt aus Sicht des „kleinen Mannes“ Historie dar vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Die theatralische Führung greift den Wandel der Festung Ehrenbreitstein während dieser Zeit auf. Dabei gilt die Aufmerksamkeit stets dem Schicksal der Menschen zwischen Unterdrückung und Leid, Liebe und Hoffnung.

Autorin und Regisseurin Dominique Caillat hat die seit 2001 sehr erfolgreich laufende Schauspielführung geschaffen.

Weitere Informationen gibt es nachfolgend hier:

"Koblenzer Gartenkultur"
http://www.buga-festival2012.de/web/de/koblenzer_gartenkultur/koblenzer_gartenkultur.php

"BUGA-Festival 2012"
http://www.buga-festival2012.de/web/de/koblenzer_gartenkultur/buga-festival_2012/buga-festival_2012.php

"LICHTSTRÖME 2012"
http://www.buga-festival2012.de/web/de/koblenzer_gartenkultur/buga-festival_2012/lichtstroeme/lichtstroeme.php

"BUGA-Festival 2012 - Programm (Terminkalender)"
http://www.buga-festival2012.de/web/de/koblenzer_gartenkultur/buga-festival_2012/programm/programm_liste.php

Freunde der Bundesgartenschau Koblenz 2011 e.V.
http://buga2011.de/web/de/partner/freundeskreis/freundeskreis.php

Quelle & Kontakt:

GENERALDIREKTION KULTURELLES ERBE
ZENTRALE VERWALTUNG UND MARKETING
Festung Ehrenbreitstein
56077 Koblenz
www.gdke.rlp.de
Ansprechpartner:
Matthias Weber
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon +49 (0)261-6675-4181
matthias.weber@gdke.rlp.de


Liebe Grüße & Viel Spaß bei der "Koblenzer Gartenkultur 2012" wünscht Euch

Thomas Wilden
Koblenz

1 Kommentar:

  1. PS> Der Beitrag ist z.Zt. noch in Überarbeitung, stört Euch bitte nicht am noch nicht optimalen Layout der Texte. Bilder werden, da wo es passt, zur Auflockerung der Texte Zug um Zug noch ergänzt.

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